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Gefährdungsbeurteilung - Qualifizierung zum Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen

Inhalt

Die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen mit anschließender Planung und Umsetzung von Maßnahmen, wird nach deutschem Recht beispielsweise im Arbeitsschutzgesetz (§§ 3 bis 6) und in der Gefahrstoffverordnung (§ 6) vom Arbeitgeber* gefordert. Gefährdungsbeurteilungen sind das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Mit Hilfe einer Gefährdungsbeurteilung werden Gefährdungen im Arbeitssystem ermittelt. Denn nur gegen eine Gefährdung, die man identifiziert und als Gefahr erkannt hat, kann man sich erfolgreich schützen. Vor der Beseitigung einer Gefahr steht also deren Erkennung. Das wiederum setzt voraus, dass man Ursache und Wirkung der Gefahr kennt. In diesem Seminar erhalten Sie grundlegende Kenntnisse, um Gefährdungsbeurteilungen durchführen zu können. Zudem werden Ihnen im Rahmen des Seminars ein Vielzahl möglicher Gefahrenquellen aufgezeigt. Mit Gefährdungsbeurteilungen schafft ein Unternehmen die Grundlage für ein Konzept zur systematischen Verhütung von Unfällen bei der Arbeit sowie arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und damit für einen wirksamen betrieblichen Arbeitsschutz.

  • Gefährdungsbeurteilung (Definitionen) - Gesetzliche Regelungen - Arbeitsunfälle und Prävention - Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz - Das Arbeitssystem - Gefährdungen ermitteln und beurteilen anhand von Beispielen - Workshop: Erstellen von Must

Abschluss: Teilnahmebestätigung der DEKRA Akademie

Gültigkeit: Die Gültigkeit der Teilnahmebestätigung ist nicht begrenzt, allerdings empfiehlt die DEKRA Akademie bei Änderungen in Gesetzen, Vorschriften oder technischen Regeln Auffrischungskurse, Workshops oder einen Erfahrungsaustausch zu besuchen.

Zielgruppe: Führungskräfte sowie Mitarbeiter aus den Abteilungen Produktion, Verwaltung, Instandhaltung, Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit die unterstützend tätig werden.

Voraussetzungen: - Aktuelle Kenntnisse über Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Grundlage: ArbSchG §§ 3 bis 6, GefStoffV § 6, BetrSichV § 3

Hinweis: *) Zur besseren Lesbarkeit wurde auf weibliche Wortformen verzichtet. Selbstverständlich beziehen sich alle Informationen und Angaben sowohl auf Frauen wie Männer

Corona: Angebote von Weiterbildungen!

Bitte beachten Sie, dass Angebote in Volkshochschulen zulässig sind und unter Beachtung der Hygieneregelungen stattfinden. Viele Einrichtungen entwickeln Zurzeit alternative Onlineformate. Bitte geben Sie einfach Onlinelernen in das Suchfeld ein. Für genauere Informationen zur Durchführung der Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Einrichtung.

Zu Online-Kursen und Web-Seminaren!

Frei für Bildung

Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben das Recht, sich bis zu zehn Tage in zwei Jahren von der Arbeit freistellen zu lassen, um sich beruflich oder gesellschaftspolitisch weiterzubilden. Sie erhalten in dieser Zeit weiter ihr reguläres Gehalt und müssen dafür keinen Urlaub nehmen! Weitere Informationen und alle Veranstaltungen, für die eine Freistellung möglich ist, finden Sie über den folgenden Link.

Zur Bildungsfreistellung

Für Unternehmen

Die berufliche und betriebliche Weiterbildung stellt eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz dar.

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Über uns

Das Weiterbildungsportal Rheinland-Pfalz ist ein Angebot des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

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