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Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung B.A.

Inhalt

Der Bedarf an dualer wie berufsbegleitender Studienmöglichkeiten ist im Bereich der Sozialen Verwaltung groß, weil hier gesetzliche Grundlagen insbesondere im Feld der Arbeitsverwaltung/Grundsicherung mit Einführung des SGB II neu geschaffen wurden und ständig gesetzgeberischen Veränderungen wie der Rechtsfortbildung unterliegen.
Der Studiengang bietet im Bereich Soziale Verwaltung ? mit einem Schwerpunkt Arbeitsverwaltung und einem Schwerpunkt kommunale soziale Verwaltung ? erstmals eine Studienmöglichkeit für ein duales wie für ein berufsbegleitendes Studium an.
Der Studiengang ist ein gemeinsames Projekt der Fachbereiche Sozialwesen, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften und Wirtschaft der Hochschule Fulda und der hessischen Optionskommunen.
Zeitgleich wird es in Deutschland das einzige konsekutive Online-Fernstudienangebot in diesem Bereich sein.

Adressat/-innen von BASS sind Studierende

  • die entweder im Rahmen des dualen Studiums in einer Optionskommune im Bereich der sozialen Verwaltung tätig sind sowie einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben oder
  • die bei einem Träger der Grundsicherung, den ?gemeinsamen Einrichtungen? (ARGE) oder einem Job-Center arbeiten oder im sozialen Verwaltungsbereich tätig sind und eine höhere Qualifikation und/oder eine neuen Arbeitsbereich im Feld der sozialen Verwaltung anstreben.

Der Studiengang ist ein Angebot der Hochschule Fulda in Kooperation mit dem zfh.

Dauer des Studiums: 7 Semester

Kosten: 65 Euro je Modul (in der Regel drei Module pro Semester)
Die Kosten sind zzgl. Sozialbeitrag der Hochschule Fulda.

Präsenzort: Fulda

Akkreditierung: AHPGS

Wichtige Termine:
Die Aufnahme erfolgt ausschließlich zum Wintersemester.
Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Es stehen für jede Bewerbungsphase für die unterschiedlichen Zugänge je 15 Studienplätze zur Verfügung.
Jährliche Bewerbungsfrist: 15.04.-15.07.

Studieninhalt

  • Kompetenzen sozialer Beratung und Gesprächsführung, sozialer Verwaltung insbesondere kommunaler Verwaltung, Casemanagement und sozialwissenschaftliche Grundlagen zum Verständnis sozialer und familiärer Notlagen und Exklusionsprozessen, Grundzüge von Rehabilitation, Integration und Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe sowie berufliche Ethik.
  • Kompetenzen im Bereich regionaler Arbeitsmärkte, Personalführung, ökonomischer Prozesse und Verwaltungshandeln, Dokumentation und Statistik, Qualitätsmanagement wie wirkungsorientiertes Controlling in Sozialen Unternehmen und Verwaltungen (Non-Profit-Unternehmen).
  • Kompetenzen der Rechtsanwendung im Sozialrecht und Leistungsrecht einschließlich des Verwaltungsrechts der Grundsicherung des SGB II, der Schuldnerberatung und weiterer in der Grundsicherung einschlägiger Rechtsgebiete.
  • Kompetenzen im Bereich gesundheitlicher Prävention und Lebensweltorientierung, Assessmentkompetenz, Verständnis der bio-psycho-sozialen Funktionen von Gesundheit, insbesondere Umgang mit psychischen- und Abhängigkeitserkrankungen, Gender- und Familienorientierung.

Voraussetzungen / Zulassung:

Die Voraussetzungen für die Zulassung zum Studiengang finden Sie auf unserer Homepage.

Studienablauf

Das Studium umfasst in berufsbegleitender bzw. dualer Form sieben Semester. Der Studiengang ist modular aufgebaut und folgt dem Ansatz des Blended-Learning. Dabei greifen Selbststudienphasen, Online-Studienphasen und Präsenzphasen optimal ineinander.
In jedem Semester finden in etwa vierwöchigem Abstand freitags und samstags ganztägige Präsenzveranstaltungen an der Hochschule Fulda statt.

Abschluss
Bachelor of Arts (Studium) i
Unterrichtsart
Fernstudium i

Corona: Angebote von Weiterbildungen!

Bitte beachten Sie, dass Angebote in Volkshochschulen zulässig sind und unter Beachtung der Hygieneregelungen stattfinden. Viele Einrichtungen entwickeln Zurzeit alternative Onlineformate. Bitte geben Sie einfach Onlinelernen in das Suchfeld ein. Für genauere Informationen zur Durchführung der Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Einrichtung.

Zu Online-Kursen und Web-Seminaren!

Frei für Bildung

Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben das Recht, sich bis zu zehn Tage in zwei Jahren von der Arbeit freistellen zu lassen, um sich beruflich oder gesellschaftspolitisch weiterzubilden. Sie erhalten in dieser Zeit weiter ihr reguläres Gehalt und müssen dafür keinen Urlaub nehmen! Weitere Informationen und alle Veranstaltungen, für die eine Freistellung möglich ist, finden Sie über den folgenden Link.

Zur Bildungsfreistellung

Für Unternehmen

Die berufliche und betriebliche Weiterbildung stellt eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz dar.

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Über uns

Das Weiterbildungsportal Rheinland-Pfalz ist ein Angebot des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

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