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Ich sehe was, was du nicht hörst und das schmeckt rot: Eine Einführung in die Sensorischen Integration

Inhalt

Fortbildung für Erzieher*innen und päd. Fachkräfte

Manche Störungen sind offensichtlich; Mit einem gebrochenen Bein verlangen wir nicht, dass ein Kind die Treppe alleine bewältigt. Bei einer juckenden Neurodermitis nehmen wir automatisch Rücksicht auf die Kleidung. Nach einer überstandenen Erkrankung sorgen wir für Erholung und Rückzugsmöglichkeiten.Nicht alle Störungen sind sichtbar und so gut einzuschätzen wie die oben genannten. Immer mehr Kinder zeigen Verhaltensweisen, die für päd. Fachkräfte nur schwer greifbar sind.Warum turnt Nina nicht und weint so oft?Wieso starrt Leon in die Ferne, wenn er sich doch anziehen soll?Timo reagiert nicht, wenn ich ihn rufe und Marie spielt am liebsten alleine.Warum gibt Sarah den Kindern nicht die Hand beim Spazierengehen?Younes ist so unbeherrscht im Umgang mit anderen Kindern und macht häufig Spielzeug kaputt.Felix reagiert nicht, wenn er sich wehgetan hat.Ben kann auch nach täglichem Üben seine Jacke nicht alleine anziehen und Mia kennt kein Halten mehr, sobald sie auf der Schaukel sitzt.Im Laufe ihrer Entwicklung müssen Kinder eine Vielzahl von Sinnesinformationen aufnehmen und verarbeiten. Die Verarbeitung aller einströmenden Sinnesreize ist entscheidend für das kindliche Lernen und Verhalten; nur durch eine fließende Verknüpfung aller Impulse können Kinder angemessen in der dinglichen und sozialen Umwelt agieren.Inhalte:Sensorische Integration- Was ist das überhaupt? Schaltzentrale Gehirn: Wie entwickelt sich die Sensorische Integration?Eine Störung kommt selten allein; wie sich die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche beeinflussenWas bedeutet das für das Lernen und Verhalten des Kindes?Was kann ich im Umgang mit betroffenen Kindern und Eltern tun?

1 Termin(e)

Donnerstag, 09:00 Uhr

Das Portal

Das Weiterbildungsportal bietet Ihnen einen Überblick über die Weiterbildungsangebote in ganz Rheinland-Pfalz, schwerpunktmäßig aus den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung. Es ist ein Angebot des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

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Frei für Bildung

Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben das Recht, sich bis zu zehn Tage in zwei Jahren von der Arbeit freistellen zu lassen, um sich beruflich oder gesellschaftspolitisch weiterzubilden. Sie erhalten in dieser Zeit weiter ihr reguläres Gehalt und müssen dafür keinen Urlaub nehmen! Weitere Informationen und alle Veranstaltungen, für die eine Freistellung möglich ist, finden Sie über den folgenden Link.

Zur Bildungsfreistellung

Für Unternehmen

Die berufliche und betriebliche Weiterbildung stellt eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz dar.

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