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Ehegattennotvertretung - das reicht doch.....?

Inhalt

Informationsveranstaltung

Das fragen sich möglicherweise viele Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften. Warum sollten wir denn noch anderweitig privat vorsorgen, wenn doch durch das Inkrafttreten des Ehegattenvertretungsrechts ab 01.01.2023 die gegenseitige rechtliche Vertretung von Ehe/-Partner*innen möglich ist? Diese gegenseitige Vertretungsmöglichkeit wurde tatsächlich erst mit dem 3. großen Betreuungsrechtsänderungsgesetz möglich. Allerdings ist es ein ?Notvertretungsrecht?, welches die gegenseitige Vertretung nur in ganz klar definierten Lebensbereichen unter bestimmten Voraussetzungen und zeitlicher Begrenzung vorsieht. Der Gesetzgeber beabsichtigte, damit Eilverfahren zur Einrichtung rechtlicher Betreuungen bei ärztlicher Akutversorgung zu vermeiden. Wenn dies auch Ihrem Interesse entspricht, dann können Sie mit einer umfassenden vorsorgenden Verfügung, einer Vorsorge-/Vollmacht, für die Situationen und Lebensbereiche, an deren selbständigen Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit Sie aufgrund einer möglichen Erkrankung oder eines Unfalls gehindert werden, vorsorgen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, vorab festzulegen, welche Person/en Ihres Vertrauens Ihre Angelegenheiten und Wünsche als rechtliche Vertreter*in für Sie umsetzen soll, wenn Sie selbst daran gehindert sind. ??es reicht unter Umständen nicht?! An diesem Abend werden Ihnen die wesentlichen Voraussetzungen, die Vor-und Nachteile des Ehegattenvertretungsrechts bzw. die Vorsorge-/Vollmacht erläutert.Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich um eine Informationsveranstaltung handelt. Es findet keine Rechtsberatung statt.

1 Termin(e)

Montag, 17:00 Uhr

Das Portal

Das Weiterbildungsportal bietet Ihnen einen Überblick über die Weiterbildungsangebote in ganz Rheinland-Pfalz, schwerpunktmäßig aus den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung. Es ist ein Angebot des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

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Frei für Bildung

Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben das Recht, sich bis zu zehn Tage in zwei Jahren von der Arbeit freistellen zu lassen, um sich beruflich oder gesellschaftspolitisch weiterzubilden. Sie erhalten in dieser Zeit weiter ihr reguläres Gehalt und müssen dafür keinen Urlaub nehmen! Weitere Informationen und alle Veranstaltungen, für die eine Freistellung möglich ist, finden Sie über den folgenden Link.

Zur Bildungsfreistellung

Für Unternehmen

Die berufliche und betriebliche Weiterbildung stellt eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz dar.

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