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Russische Maler in Deutschland ? Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin Kompass Europa: Ostwind - NEU

Inhalt

Die russische Malerei entwickelt sich in allen Zeiten in Anlehnung zur europäischen Malerei.
Jedoch ist sie bis zum 18. Jh. weitestgehend auch von den Einflüssen des orthodoxen Glauben und den von den politischen und sozial-gesellschaftlichen Zuständen sowie von der kulturellen Entwicklung in den Städten des Landes geprägt.
Erst im 18. Jh., als Peter der Große sein Reich zum Westen hin öffnet und sich an Europa orientiert, beginnt eine Phase der russischen Malerei, die der Malerei an den westlichen Höfen gleichkommt.
Das 19. Jh. bringt neue Strömungen in die russische Malerei, indem die russischen Maler, allen voran die Romantiker, in ihre Sujets stark die nationalen und heimatlichen Elementen einbeziehen.
In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. suchen die russischen Maler die Nähe der französischen Künstler. Sie reisen nach Paris und lassen sich von den neuen Stilen wie dem Impressionismus begeistern.
Nach der russischen Revolution gibt es eine geistige Elite, die nach Deutschland flüchtet. Zahlreiche russische Maler schließen sich den deutschen Maler-Gruppen an, die sich dem Expressionismus widmen. Sie beeinflussen und befruchten sich gegenseitig.
Die bekanntesten sind die sogenannten Deutsch-Russen aus der Künstlergruppe des Blauen Reiters: Wasily Kandinsky, Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin.

2. Vortrag
Jawlenskys Porträtdarstellungen: von der realistischen Abbildung bis zur abstrakten Zukunftsvision

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