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NEU: Vortrag: Hitze und Flut statt Licht- und Wasserspiele? Historische Gartenanlagen in Zeiten des Klimawandels

Inhalt

Wärme, Licht und Wasser spielen in der Geschichte der europäischen Gartenkunst eine gestaltende Rolle: Zurückgehend auf antike Gärten, die auf Temperaturmäßigung angelegt waren und mit Schatten und Kühlung Schutz vor der Sommerhitze bieten sollten, entwickelte sich in der Gartentheorie allmählich das Ideal eines auf die warme Jahreszeit und die helle Tageszeit konzentrierten Gartenlebens. Offene Parterreflächen, Wasserspiele und künstlich angelegte Seen wurden zu künstlerischen, das Besuchserlebnis prägenden Gestaltungselementen. In Zeiten des Klimawandels sind es eben diese Gestaltungselemente, die historische Gärten anfällig für Überschwemmungen, aber auch für ausgeprägte Dürrephasen machen. Der Vortrag zeigt an Hand ausgewählter Beispiele und ausgehend von einem kunsthistorischen Überblick über die Entwicklung der Gartengestaltung, welche denkmalpflegerischen Herausforderungen der Klimawandel für die Pflege und den Erhalt historischer Gärten als Gesamtkunstwerke mit sich bringt.

Die Veranstaltung findet in Präsenzformat statt und wird gleichzeitig live übertragen.

Referentin: Dr. Martina Engelbrecht ist wissenschaftliche Koordinatorin an der Neuphilologischen Fakultät der Universität Heidelberg. Sie studierte Europäische Kunstgeschichte und Englische Philologie in Heidelberg, wo sie 2013 mit einer Dissertation zum Form- und Funktionswandel von Architekturbeschreibungen im 18. Jahrhundert promoviert wurde. Zu ihren Forschungsinteressen gehören neben Architekturbeschreibungen auch die Architektur und Gärten des Barock und Rokoko in Süddeutschland sowie die Rezeption von Architektur im öffentlichen Diskurs.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

1 Termin(e)

Freitag, 17:00 Uhr

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