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Öffentliche Verwaltung und Digitalisierung

Inhalt

Zwischen E-Rechnung und Künstlicher Intelligenz

Bestellungen über das Internet, das Onlinebanking, digitale Lernangebote oder digitale Buchungen einer Kulturveranstaltung sind für viele heute schon ganz selbstverständlich. Das müsste doch auch für die Leistungen einer Verwaltung möglich sein. Warum muss man immer noch ?aufs Amt gehen?, wenn es elektronisch doch einfacher und schneller gehen könnte? Gerade in der Corona-Pandemie wäre mancher personelle Engpass und Antragsstau vielleicht zu vermeiden gewesen.
Die Digitalisierung hat allerdings schon in vielen Bereichen Einzug in unsere Amtsstuben gefunden. Eine Stadtkasse, bei der man seine Grundsteuer bar bezahlen kann, gibt es schon lange nicht mehr, digitale Geodaten werden für städtische Planungen genutzt und für die Kommunalpolitikerinnen und -politiker gibt es ein städtisches Intranet.
Doch die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen ist leichter gesagt als getan. Nicht nur technische Voraussetzungen müssen gegeben sein; es müssen auch die Vorschriften ?digitalisierungsgeeignet? sein und die Beschäftigten ?mitgenommen? werden. Ende 2022 sollen immerhin 575 Verwaltungsleistungen online zugänglich sein; so verlangt es das Online-Zugangsgesetz (OZG). Wo stehen wir ? auch im internationalen Vergleich? Ist unser Personal fit für eine digitale Verwaltung? Und was wird mit jenen Menschen, die keinen Zugang zur digitalen Welt haben oder haben wollen?

1 Termin(e)

Freitag, 19:15 Uhr

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenArtPreisOrtBemerkungen
25.03.22 19:15 - 20:45 Uhr Abends
Fr.
14  Karmeliterplatz 1
55116 Mainz
Deutschland

Dieser Kurs ist barrierefrei

Termine:
25.03.2022 von 19:15 bis 20:45 Uhr

Dozent: Herrn Dr. Gunnar Schwarting
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