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Stillleben in der Malerei - Blumenstillleben ? Spezialisierung auf die Darstellung der Blumen und ihre Begleiterscheinungen NEU

Inhalt

Stillleben ist eine Gattung der Malerei. Stillebendarstellungen sind Porträts des Unbeweglichen, der toten Dinge, regloser Gegenstände, aber auch Darstellungen von Pflanzen und von toten Tieren. Diese Gattung ist eine, die sehr spät aufkam. Während die Darstellung der Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Pflanzen wie Blumen, Obst, Gemüse und Tiere bereits in der Antike Eingang in die Bilder z. B. in Wandmalereien und Mosaike fanden, dauert es bis zum 17. Jh. bis sie in europäischer Kunst darstellungswürdig wurden. Die ersten autonomen Stillebendarstellungen finden sich in den Niederlanden um 1600. Danach entstand eine ganze Malindustrie mit unzähligen Werkstätten, Ateliers und Künstlern, die sich ausschließlich mit dem Malen von Stilllebenbildern beschäftigten. Die Nachfrage war riesig. Malzentren entwickelten sich. Ganze Familienverbände spezialisierten sich ausschließlich auf diese Gattung. Zum ersten Mal durften Frauen als Malerinnen auftreten und die Bilder mit ihrem eigenen Namen signieren. Bald erfolgt die Spezialisierung auf die Darstellung von bestimmten Motiven. So entstehen Untergattungen wie Bankett-, Raucher-, Jagd-, Waffen-, Bücher-, Wissenschafts-, Waldboden-, Viktualien-, Küchen-, Früchte-, Blumenstillleben und zahlreiche weitere. Von den Niederlanden verbreitet sich das Malen von Stillleben über ganz Europa. Es entstehen Malzentren in Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland. Den Höhepunkt erreicht die Gattung im 18. Jh. und eine Wiederentdeckung im 19. Jh. Sie dauert bis heute an, beschränkt sich aber nicht nur auf die Malerei, sondern greift in alle Bereiche der darstellerischen Möglichkeiten der modernen Zeit.2. VortragBlumenstillleben - Spezialisierung auf die Darstellung der Blumen und ihre Begleiterscheinungen

Unterrichtsart
Vortrag

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