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Wenn Stolpersteine sprechen könnten

Inhalt

Wenn Stolpersteine sprechen könnten
Die vhs Guntersblum und die Stolpersteingruppe Guntersblum laden Interessierte zu einer Stolperstein-Führung und einem Besuch des jüdischen Friedhofs ein.
In Guntersblum wurden im April 2011 23 Stolpersteine an elf Stellen verlegt. Die Stolpersteine sind ein deutschlandweites Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Sie sollen an das Schicksal der Menschen erinnern, die im Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.
In Guntersblum wurden während des Pogroms am 10. November 1938 jüdische Bürger-innen durch den Ort getrieben, ihre Wohnungen zerstört und jüdische Symbole vor dem Rathaus verbrannt. Der jüdische Friedhof in Guntersblum ist einer der ältesten zwischen Worms und Mainz und seit 1736 aktenkundig. Er wird die letzte Station auf unserem Rundgang sein.

Info und Bitte: Ein Friedhof ist ein "Haus der Ewigkeit" - ein Ort des ewigen Gedenkens an die Toten. Nach jüdischem Brauchtum tragen Männer auf einem jüdischen Friedhof (wie in einer Synagoge) eine Kopfbedeckung. Wir möchten Sie bitten, diese Tradition zu respektieren und ebenfalls eine Kopfbedeckung auf dem Friedhof zu tragen.
Anmeldung und Informationen bei Christine Winkler, Tel. 06249 2510 oder per E-Mail vhs.guntersblum@kvhs-mainz-bingen.de.

Zielgruppe:
Erwachsene allgemein

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