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Bildung und Kampf um den Molzberg

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Bildung und Kampf um den Molzberg

Während die 1. US-Armee aus dem Brückenkopf von Remagen ausgebrochen und weit nach Osten vorstoßen konnte, setzte sich nördlich des Ruhrgebietes die 9. US-Armee in Gang, um das gesamte Ruhrgebiet in einer groß angelegten Zangenoperation zu umfassen und die gesamte Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Model in einem riesigen Kessel einzuschließen, von dem die Sieg die Südfront darstellte.

Ende März erhielt die 8. US-Infanteriedivision Befehl, die letzten deutschen Brückenköpfe südlich der Sieg zu zerschlagen und über den Fluss zu setzen, um selbst Brückenköpfe zu bilden, die als Basis dienen sollten, den Ruhrkessel zu zerschlagen. Nach heftigen Gefechten waren die Soldaten des 28. US-Infanterieregiment dazu in der Lage den Molzberg zu erobern und diesen gegen deutsche Angriffe zu verteidigen.

Der 6. April 1945 sollte zu dem Tag werden, an dem die amerikanischen Verbände im Großangriff aus den zuvor gebildeten Brückenköpfen nördlich der Sieg ausbrachen und ihre Vorstöße in den so genannten Ruhrkessel ausweiteten.

Helmut Hecht, der als deutscher Soldat das Ende auf dem Molzberg erlebte, schrieb 1995: "? nach all den Anstrengungen hatte das jetzt plötzlich sein Ende gefunden? Hoffentlich war die Wehrmacht wirklich geschlagen!" Hecht flüchtete durch die amerikanischen Linien in seine Heimat. Das Kriegsende konnte er bis zu seinem Tode nicht vergessen - nicht wegen der Politik des Dritten Reiches, sondern "DAFÜR waren viele Freunde gestorben?"

Wir werden während dieser Exkursion zum Teil noch gut erhaltene Frontstellungen der letzten Kriegstage entdecken und über die Kampfhandlungen dieser Tage informieren.

Wann: 14. August 2021 - 13.30 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz unterhalb Flippolino, Auf dem Molzberg, 57548 Kirchen
Wegstrecke: etwa 6,5 Kilometer
Dauer: 3,5 Stunden

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