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Syria, Lybia and beyond - Militärische Interventionen und Völkerrecht

Inhalt

Onlinevortrag in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft

Das Völkerrecht verbietet es Staaten, in ihren Beziehungen Gewalt auszuüben- dies allerdings nicht ausnahmslos: Staaten dürfen sich gegen bewaffnete Angriffe verteidigen, sie dürfen militärischen Interventionen externer Akteure zustimmen und der UN Sicherheitsrat verfügt über die Kompetenz, militärisches Eingreifen zu autorisieren. Vor dem Hintergrund dieser Regeln des Friedenssicherungsrechts und der Interventionen in Libyen und Syrien wird sich der Vortrag folgenden Fragen zuwenden: Unter welchen Umständen erlaubt das Völkerrecht militärische Interventionen externer Akteure? Unter welchen Voraussetzungen sollte es diese erlauben? Wann sind Interventionen ein Gebot, wann eine Gefahr?

PD Dr. iur. Paulina Starski ist seit 2014 Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sie hatte Professurvertretungen an den Universitäten Köln und Berlin (Humboldt) und ist seit 2020 Professurvertreterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.


Den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung rechtzeitig vor der Veranstaltung.

Unterrichtsart
E-Learning

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenArtPreisOrtBemerkungen
11.02.21 19:30 - 21:00 Uhr Abends
Do.
kostenlos
56564 Neuwied

max. 100 Teilnehmer

am eigenen PC

Referent/in: PD Dr. iur. Paulina Starski

Treffen: 1

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