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Die Ruhendstellung von Vollstreckungsmaßnahmen

Inhalt

Ist sie doch möglich, in bestimmten Fällen ggf. sogar geboten?

Jüngst auf Grundlage einzelner Gerichtsentscheidungen in Fachaufsätzen ausgedrückte Auffassungen (vgl. z. B. KKZ 11/2017) vermitteln, dass die Aussetzung (die umgangssprachlich sog. Ruhendstellung) von Vollstreckungsmaßnahmen nicht mehr zulässig sei. Insbesondere wird dabei wiedergegeben, dass zuvorderst Banken solche zu Bankkontopfändungen nicht länger hinnehmen müssten. Dieses spezielle vollstreckungsrechtliche Seminar versucht auf Grundlage einer umfassenderen Rechtsprechungsanalyse und der vollstreckungsrechtlichen Grundsystematik herauszuarbeiten, dass in gewissen Konstellationen eine Ruhendstellung möglich bleibt, ja gerade im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren gar geboten sein kann. Praktiker/innen sollen insofern belastbare Hinweise zum Umgang mit Ruhendstellungen an die Hand gegeben werden.

Unterrichtsart
Vortrag

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenArtPreisOrtBemerkungen
10.10.22 09:30 - 16:00 Uhr Ganztägig
Mo.
180 
für Mitglieder Kommunal-Akademie und Landesverwaltung RP / 218,22 Euro Sonstige Teilnehmende / 38,00 Euro Tagungspauschale
Rheinallee 55
56154 Boppard

max. 10 Teilnehmer

Referent/in: Ralf Klomfaß
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