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Tom hat blaue Flecke, Hanna weint so viel - Umgang mit dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII)

Inhalt

Pädagogische Fachkräfte erleben es immer wieder, dass sie sich um das Wohl der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen Sorge machen müssen. Was ist zu tun, wenn es "gewichtige Anhaltspunkte" dafür gibt, dass es einem Kind oder einem Jugendlichen zu Hause nicht gut zu gehen scheint. Wenn auch eine Gefährdung seines körperlichen und seelischen Wohlergehens nicht auszuschließen ist? Seit am 01.10.2005 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK) in Kraft getreten ist, sind in der Folge auch zentrale Veränderungen beim Schutzauftrag der Kinder und Jugendhilfe vorgenommen worden. Insbesondere der Ablauf bei solchen Verdachtsmomenten wurde klar strukturiert und vereinheitlicht.
Erreichbare Kompetenzen (exemplarisch): Die Teilnehmenden kennen die Indikatoren der Kindeswohlgefährdung und wenden diese Fallbezogen an. Die Teilnehmenden wenden die Instrumente zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung im Rahmen der neuen rechtlichen Situation angemessen an.
Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit eventuell gefährden Kindern, deren Eltern und dem Jugendamt.
Inhalte (exemplarisch): Aktuelle rechtliche Gesichtspunkte /  Was ist Kindeswohlgefährdung? Was ist zu tolerieren, wo beginnt sie? (Indikatorenlisten) / Theorie und Praxis / Erstellung und Verwendung des Risikoeinschätzungsbogens / Vereinbarungen zur Kindeswohlgefährdung zwischen freien Trägern und den Jugendämtern /  Entwicklung eines internen Verfahrens / Aufstellung eines Schutzplans / Dokumentation / Kollegiale Beratung / Elterngespräche führen / Einzelfallbesprechungen.


Zielgruppe: andere Adressatengruppen (ab 2018)

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