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Stigmatisierung im psychiatrischen Arbeitsfeld kompetent begegnen

Dieses Angebot ist abgelaufen.

Inhalt

Der Begriff des Stigmas stammt aus dem Griechischen. Er bezeichnete ein gut sichtbares Brandmal, das sozial Geächtete erhielten, um ihren niedrigen Status zu markieren. Heute bezieht sich der Begriff überwiegend auf psychologische und soziale Aspekte. Psychisch kranke Menschen sind vielfältigen Vorurteilen und Diskriminierungen ausgesetzt. An vielen Stellen werden Betroffene von der sozialen Teilhabe ausgeschlossen, sei es im beruflichen oder im privaten Alltag. Stigmatisierung macht keinen Halt vor einem professionellen Kontext. Betroffene erleben den Kontakt zu professionell Tätigen häufig auch als stigmatisierend. Die Veranstaltung möchte einen Blick darauf werfen, wie Vorurteile entstehen und wie sich diese auf das berufliche Handeln auswirken können. Reflektiert man diese Vorurteile und setzt man sich mit diesen auseinander, können deren Folgen für das eigene Handeln deutlich werden. Daraus lassen sich dann neue Interaktions- und Verhaltensmuster erarbeiten. Inhalte der Veranstaltung sind:

  • Grundlagen der Stigmaforschung, Entstehung von Vorurteilen, Diskriminierung und Stereotypen
  • Die Rolle der professionell Tätigen, Möglichkeiten, der Stigmatisierung entgegenzuwirken

Die Akkreditierung der Veranstaltung ist bei der BÄK und der RbP-Registrierung beruflich Pflegender GmbH beantragt

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenArtPreisOrtBemerkungen
25.11.19 09:00 - 18:00 Uhr Ganztägig
Mo.
260  Vulkanstraße 58
56626 Andernach

max. 16 Teilnehmer

Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach

1 Tag

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