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Marx und Jesus - vom Reich Gottes zur klassenlosen Gesellschaft und zurück

Inhalt

Die Verbindungen von Marxismus und Christentum fangen bereits vor Marx an, denn schließlich war es Ludwig Feuerbach, ein protestantischer Theologe, der mit seiner Projektionsthese eine Religionskritik schuf, die Marx für die endgültige hielt. Dannentwickelte die kath. Kirche ihre Soziallehre als Reaktion auf die industriellen Entwicklungen und den Wirtschaftsliberalismus des 19. Jahrhunderts und die Marxsche Kritik daran. Und im 20. Jahrhundert gab es zahlreiche Versuche, den Marxismus in das Christentum zu integrieren oder zumindest die sozialen Anregungen daraus zu übernehmen. Von theoretischen Versuchen Thomas von Aquin mit Marx zu verbinden über die politische und Befreiungstheologie bis zur „Kirche im Sozialismus“ in der DDR. Diegrundlegende Gemeinsamkeit von Christentum und Marxismus ist die Unzufriedenheit mit der Welt, wie sie ist und die Hoffnung auf eine Besserung nicht erst im Jenseits. Genügend Diskussionsstoff für einen spannenden Abend!

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:;

ZeitenArtPreisOrtBemerkungen
15.11.18 18:00 - 20:15 Uhr Abends
Do.
10 Hoevelstr. 6
56073 Koblenz

max. 24 Teilnehmer

Saal 1, 2. OG

1 Termine

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