Wachstum durch Wissen

Mit den richtigen Infos neue Perspektiven schaffen

Suche in 26751 Weiterbildungskursen von 814 Anbietern in Rheinland-Pfalz
Suchbegriffe kombinierbar durch Komma - z.B. "Excel, Mainz"

« Zurück

Neurofasziale Integration - LWS/Becken/UE - Teil 1 der Reihe Viszerosomatische Beziehungen

Dieses Angebot ist abgelaufen.

Inhalt

Fortbildungspunkte 28

Neurofasziale Integration - LWS/Becken/Untere Extremität(neurofasziale Integration)

Viszerosomatische Beziehungen - Kurs 1 von 2 (Basiskurs)

Einleitung

Dieser weitestgehend praktische Kurs bildet den Einstieg in die Reihe NEURO-FASZIALE INTEGRATION.

Dieses komplexe Format bietet eine übersichtliche und dabei vollkommen ganzheitliche Diagnostik und Behandlung, bei der die zahllosen Beziehungen der Systeme auf virtuose Weise derart in Beziehung gesetzt werden, dass Behandlungserfolge sich überraschend schnell einstellen.

Schwerpunkte werden gelegt auf
?Bedeutung, Untersuchung und Behandlung des Vegetativen Nervensystems,
?Faszien und Fluida als ?Vermittler? zwischen allen Systemen,
?Somatoviszerale Beziehungen
?Embryologische Entwicklungsphasen aus der Perspektive von E. Blechschmidt

In diesem Kurs werden diagnostisch und therapeutisch zahlreiche osteopathische, embryologische und fasziale Kerngedanken integriert. In Befund und Behandlung wird eine therapeutische Logik entwickelt, die sich in Kürze erschließt.

Pathomechanismen, die zu sekundären Gelenkdysfunktionen führen, werden nachvollziehbar, wobei der ganzheitlichen Annäherung aus der osteopathischen Sicht Rechnung getragen wird. Dies ermöglicht eine interessante Beurteilung und Differentialdiagnostik von Symptomen aus unterschiedlichen Perspektiven.

Zusätzlich werden kinesiologische Tests und die Arbeit mit Reflexmechanismen eingesetzt, um in kürzester Zeit eine myofasziale Balance wiederherzustellen.

In diesem Kurs werden diagnostisch und therapeutisch zahlreiche osteopathische, embryologische und fasziale Kerngedanken integriert. In Befund und Behandlung wird eine therapeutische Logik entwickelt, die sich in Kürze erschliesst. Erstmalig werden Filtertests der Gelenke diagnostisch eingesetzt, um gemäss einer zwingenden Logik viszerale Störungen zu identifizieren und über deren Behandlung auch die Gelenkproblematik aufzulösen.

Pathomechanismen, die zu sekundären Gelenkdysfunktionen führen, werden nachvollziehbar, wodurch der ganzheitlichen Annäherung in der Osteopathie Rechnung getragen wird. Diese ganzheitliche osteopathische Betrachtung ermöglicht eine interessante Beurteilung und Differentialdiagnostik von Symptomen aus unterschiedlichen Perspektiven.

Ziele
?Teilnehmer/innen entwickeln über ein in sich schlüssiges Untersuchungs- und Behandlungskonzept die Kompetenz, erfolgsorientiert ganzheitlich zu untersuchen und zu behandeln
?Teilnehmer/innen erhalten ein neues Verständnis für somatische Verknüpfungen und dirigierende Dysfunktionen.
?Teilnehmer/innen lernen ?Läsionen, primär traumatische und sekundäre Dysfunktionen zu unterscheiden
?ihre Prognose zu präzisieren.
?Behandlungsschwerpunkte angemessen zu wählen.
?Therapiezeiten effektiv und radikal zu verkürzen
?Therapieresistente Beschwerdebilder aufzulösen

?Teilnehmer/innen sind in der Lage, die reversiblen Funktionsstörungen mit einer zielgerichteten Auswahl an Techniken gezielt zu korrigieren.
?Teilnehmer/innen werden ausgewählte viszerale Behandlungen erlernen, die im Zusammenhang mit Mobilitätseinschränkungen unerlässlich sind.

Lernzielkontrollen

Mittels reflektiven Übungen über persönlich definierte Lernziele, Peerfeedback und Feedback durch Dozenten. Während des praktischen Übens, Selbstkontrolle der Lernziele anhand eines Kasus. Während des Kurses wird regelmässg eine Repetiton des Gelernten mit anschliessender kurzer Selbstreflexion durchgeführt.

Inhalte
?Einführung in das Konzept der Neuro-faszialen Integration
?Zentrale Basistests, beruhend auf embryologischen Betrachtungen, zur Überprüfung der Kompensationsfähigkeit der Patienten.
?Vorgestellt werden einfache Tests, über die das Verständnis für somatische Verknüpfungen und dirigierende Dysfunktionen erleichtert wird.
?Parietale Mobilitätseinschränkungen werden einen klaren Organbezug bekommen. Die Behandlung dieser Organe wird die Mobilitätseinschränkung auflösen.
?(Dys-) Funktionelle Ketten und embryologische Denkmodelle werden vorgestellt und therapeutisch genutzt. Dadurch gelingt es, den Körper an einen Zustand vor der Dysfunktion zu ?erinnern?.
?Ertasten von Gelenksdysfunktionen und Analyse der Bewegungsbarrieren mittels Filtertests.
?Osteopathische Behandlungsprinzipien.
?Vorstellung und Einüben von verschiedenen osteopathischen Techniken.

Detailliertes Skript

Methoden/Arbeitsweisen
?Vorbereitendes Selbststudium (hierfür können gegebenenfalls Fortbildungspunkte vergeben werden)
?Etwa 80% Praxis
?Theoretische Inputs
?Demonstration von Techniken
?Die Theorie bereitet das praktische Element vor
?In der Praxis werden diverse Techniken vertieft
?Üben mit wechselnden Partnern
?Feedback durch die Lehrperson

Neben Pre- und Reviews werden unterschiedliche Mittel der Teilnehmeraktivierung zur besseren Verankerung des Lernstoffes eingesetzt

Kursleitung: Patrick Pfeifer, Physiotherapeut, Osteopath

Zielsicher planen!

Mit unserer Standortbestimmung können Sie schrittweise alle Punkte zusammenstellen, die für Ihre zielsichere Planung wichtig sind.

Zur Standortbestimmung

Öffentliche Förderprogramme

Die Teilnahme an Weiterbildung kann durch öffentliche Förderprogramme und gesetzliche Regelungen unterstützt werden.

Regelungen und Programme

Für Unternehmen

Die berufliche und betriebliche Weiterbildung stellt eine wichtige Säule der Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz dar.

Mehr erfahren

Über uns

Das Weiterbildungsportal Rheinland-Pfalz ist ein Angebot des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

Mehr erfahren