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Anschlagmittel prüfen - Qualifizierung zur befähigten Person

Inhalt

Wenn Lasten bewegt oder gehoben werden, benötigt man Anschlagmittel. Um die Arbeitssicherheit jederzeit gewährleisten zu können, sind Unternehmer* verpflichtet, diese regelmäßig durch eine ?Befähigte Person? prüfen zu lassen. In dem Seminar ?Anschlagmittel prüfen - Qualifizierung zur befähigten Person? der DEKRA Akademie erwerben Sie die nötigen Kenntnisse um Prüfungen dieser Art durchführen zu können. Bei der Ausbildung stehen der Erwerb von Grundlagen- und Spezialwissen im Bereich Anschlagmittel, sowie deren Einbindung in die Prüftätigkeit im Vordergrund. Im Speziellen werden Kenntnisse vermittelt, die für eine jährliche Prüfung von Anschlagmitteln erforderlich sind.

  • Gesetzliche Vorschriften - Kenntnisse über zur Verfügung stehende Anschlagmittel - Tragfähigkeit von Anschlagmitteln in Abhängigkeit von Zahl der Stränge, Anschlagart und Neigungswinkel - Auswahl geeigneter Anschlagmittel - Vermeidung von Schäden an Anschlagmitteln - Aufbewahrung von Anschlagmitteln - Betriebliche Anweisungen - Betriebsanleitungen - Praktische Übungen - Verantwortung und Haftung bei Prüfungen - Dokumentation - Bedeutung der Befähigten Person - Schäden und deren Beurteilung - Verschleiß und Ablegereife

Abschluss: Zertifikat "Befähigte Person zum Prüfen von Anschlagmittel" der DEKRA Akademie mit interner Prüfung (schriftlich, praktisch)

Gültig: Der Ausbildungsnachweis gilt in Verbindung mit zeitnahen beruflichen Tätigkeiten, wie in der TRBS 1203 und VDI 4068 Blatt 2 beschrieben. In der VDI 4068 Blatt 2 Abs. 5.1 ist auch beschrieben, dass durch Nachweis regelmäßiger Prüfertätigkeit und eine

Zielgruppe: Personen, die zukünftig gewerblich genutzte Anschlagmittel auf ihren ordnungsgemäßen Zustand prüfen sollen.

  • Zur besseren Lesbarkeit wurde auf weibliche Wortformen verzichtet. Selbstverständlich beziehen sich alle Informationen und Angaben sowohl auf Frauen wie Männer

Voraussetzungen: Berufsausbildung oder vergleichbare Kenntnisse im technischen Bereich

Rechtliche Grundlage: Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG); Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV); DGUV Vorschrift 1 (BGV A1); DGUV Regel 100-500 (BGR 500) Kap. 2.8: Verein Deutscher Ingenieure (VDI) 4068; TRBS 1201

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